Bildbearbeitung für Digitalfotografen - Ein Ausflug in die digitale Dunkelkammer - Lightroom, Photoshop (Elements) & Co
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Fotoschule-Ruhr
Fotografieren lernen, von der Pike auf.
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Der Kurs zur Bildbearbeitung

Ein Ausflug in die digitale Dunkelkammer - Lightroom, Photoshop (Elements) & Co.
corona-verbot Jetzt, während Corona, auch als preisreduziertes Onlineseminar!
Workshopleiter: Tom! Striewisch

Digitalfotografie ohne Bildbearbeitung ist wie der Versuch zu Duschen, ohne nass zu werden. Es geht zwar, aber nicht richtig.

Zwei Aufgaben müssen die Programme zur Bildbearbeitung heutzutage hauptsächlich übernehmen, zum einen die Verwaltung der Bilder (dazu später mehr) und zum anderen die Ausarbeitung der bei der Aufnahme vom Kamerasensor erfassten Daten.
Beide Themen sind für Digitalfotografen wichtig. Und um beide Themen geht es auch in diesem Kurs.

Die Aufgabe der Bildausarbeitung versucht auch der in der Kamera eingebaute Computer mit seinen Mitteln zu lösen.
Er tut dabei sein Bestes und machmal passt das Ergebnis auch einigermaßen. Aber das grundsätzliche Problem bleibt bestehen, er weiß ja nicht, wie das spätere Bild aussehen soll. Er weiß nicht, was der Fotograf bei der Wahl des Motivs und des Bildausschnitts empfunden hat, er weiß nicht, was der Fotograf sich bei der Aufnahme gedacht hat.
Mit ein wenig Glück und bei Durchschnittsmotiven kommt der Kameracomputer trotzdem ganz gut zurecht.
Aber gerade dann, wenn es interessant wird, versagt die automatische Ausarbeitung in der Kamera leider oft.

Bildbearbeitung

Und dann schlägt die Stunde des Fotografen und der Bildbearbeitung. Ihre gemeinsame Aufgabe ist dabei nicht, Aufnahmefehler zu kaschieren. Das geht zwar auch, aber das erledigt man meist effektiver direkt bei der Aufnahme.
Nein, jetzt geht es um die Bilder, die ohne individuelle Ausarbeitung gar nicht möglich wären. Und wenn man sich etwas intensiver damit beschäftigt, merkt man, daß das auf ganz schön viele Bilder zutrifft und es oft die spannendsten Motive sind.

Ein Beispiel

Das folgende Bilderpaar ist ein typisches Beispiel dafür. Der Fotograf steckt bei dieser Aufnahme in einem Dilemma.

Richtig belichten und richtig ausarbeiten

Das obere Bild ist tatsächlich richtig belichtet, jede hellere Version hätte Bildbereiche des Himmels rettungslos im Weiß verschwinden lassen. Und noch dunkler würden Details des Hundes im Schwarz verloren gehen.

Statt das Bild nun heller zu belichten und einen langweiligen weiß überstrahlten Himmel zu erhalten kann der Fotograf mit einer angemessenen Ausarbeitung das Problem einfach lösen. (Mit den richtigen Werkzeugen und etwas Übung dauert das etwa eine halbe Minute, eher weniger.)

Das untere Bild des Bilderpaares zeigt die Version desselben Bildes, die der Fotograf eigentlich zeigen wollte — eine Ausarbeitung, die der seelen- und gefühllose Computer in der Kamera aber aus den Bilddaten nicht zum Leben erwecken konnte.

Um diesen Teil der Arbeit, um die spätere Interpretation der bei der Belichtung vom Kamerasensor erfassten Helligkeitswerte kümmern wir uns in diesem Web-Seminar "Bildbearbeitung mit Tom! Striewisch".

auf Zollverein

Bildverwaltung

Mit der digitalen Fotografie wuchs aber nicht nur der Aufgabenbereich des Fotografen in Richtung Bildausarbeitung, sondern es nahm auch die Menge an Bildern explosionsartig zu.
Und diese Menge muss nicht nur bei Bedarf bearbeitet, sondern überhaupt erst einmal gesichtet und irgendwann auch archiviert werden. (Und zwar so, dass man die Bilder auch später, nach Jahren, noch zuverlässig wiederfindet.)

Bildverwaltung Lightroom
Klassische Bildbearbeitungen wie Photoshop (Elements), Gimp, Photopaint etc. sind in der Regel in erster Linie Spezialisten für die Bearbeitung von Einzelbildern. Und das gilt auch für viele RAW-Konverter wie Luminar, Darktable RAW-Shooter u.a.
Mit ihnen kann man zum Teil pixelgenau winzige (und riesige) Bilddetails verändern. Komplexe Composings und raffinierte Retuschen sind ihr spezieller Schwerpunkt. Oder sie dienen mehr oder weniger nur der reinen RAW-Ausarbeitung.

Mit der schnellen Sichtung und Sortierung und grundlegenden Bearbeitung der X-hundert oder gar X-tausend Bilder des letzten Urlaubs sind diese Programme aber zumeist völlig überfordert. Wenn überhaupt, so unterstützen sie den Fotografen bei dieser Arbeit nur sehr unzureichend.

Deshalb entwickelten verschiedene Firmen, unter anderem Apple mit "Aperture" und Adobe mit "Lightroom" Programme speziell für diese Aufgaben.
Dem Fotografen gibt eine solche Software die Möglichkeit, Bilder sehr effektiv zu sichten, zu vergleichen und nach (gestalterischer und technischer) Qualität zu sortieren, so dass der "Ausschuss" (aber wer fotografiert denn sowas? ;-) ) schnell markiert und gelöscht werden kann.
Anschließend können mit den gleichen Programmen sowohl für einzelne Bilder, als auch (viel wichtiger) für ganze Bildgruppen die "Entwicklungsrezepte" beeinflusst werden, damit aus den digitalen Daten ohne viel Aufwand auch betrachtenswerte Bilder werden.

In diesem Kurs geht es neben der Bildbearbeitung auch ausführlich um die verschiedenen Verfahren, mit denen Fotografen auf dem Weg von der Belichtung zu ihrem Bild unterstützt werden. Wir werden sowohl die Bildverwaltung (auch z.B. mit Geotagging etc.) als auch die Werkzeuge zur Bildoptimierung besprechen.



Workshopthemen

  • Wie kann ich schnell und effektiv die "richtigen" Aufnahmen aus der Bildermenge auswählen
  • Wie archiviere ich meine Bilder?
  • Welche Stichworte sind sinnvoll.
  • Wie erhalte ich mit wenig Aufwand Ortsangaben zu meinen Bildern?
  • Wie kann ich mit GPS-Loggern mein Bilder mit Orten verbinden?
  • Wie kann ich ein Bild schnell und gut optimieren?
  • Was sagt mir das Histogramm?
  • Wie korrigiere ich einen Farbstich? (nachträglicher Weißabgleich)
  • Wie kann ich Rauschen und stürzende Linien entfernen?
  • Was kann ich gegen Objektivfehler unternehmen?
  • Was hilft nachträglich gegen "Rote Augen"?
  • Wie korrigiere ich Hautunreinheiten?
  • Wie wandele ich ein digitales Farbbild Bild in Schwarz-Weiß um? (inkl. Color-Key Verfahren)
  • Wie kann ich mein Bild nachträglich schärfen?
  • Welches Dateiformat? (RAW - JPEG - TIFF)
  • Was bedeuten 8Bit / 16Bit Farbtiefe?
  • Was bedeutet der Farbraum?
  • Wie passe ich mein Bild für den Druck bzw. das Internet an?
  • Was sind Ebenen und Ebenenmasken
  • .... und natürlich, das Wichtigste zum Schluß: Die Fragen der Teilnehmer


Ort und Ablauf / Online-Seminar

Normalerweise Kurs findet in meinem Seminarraum im Wissenschaftspark Gelsenkirchen, 600m vom Hauptbahnhof Gelsenkirchen entfernt, statt.
Jetzt, während der Corona-Pandemie, wird der Kurs bis auf weiteres als sog. Webinar stattfinden.
Das hat zwar den Nachteil, dass ich die Teilnehmer nicht live kennenlerne, aber es verringert das Ansteckungsrisiko. Mit bis zu 10 Teilnehmen im Schulungsraum, das wäre zum jetzigen Zeitpunkt einfach nicht richtig.
Sobald das Thema Corona nicht mehr so drängend ist, wird es natürlich auch wieder die klassischen Live Kurse zu dem Thema geben.

Ablauf
Nach dem Start (in der Regel um 10:00) wird Tom! Striewisch auf die Aspekte Sichtung, Bearbeitung und Archivierung eingehen.
Anschließend werden Farb- und Helligkeitskorrekturen und nachträgliche Schärfung eine wichtige Rolle spielen und der gesamte Prozess vom Laden der Bilder, der "Entwicklung" der Daten bis hin zu Ausdruck, Ausbelichtung und Archivierung wird behandelt werden.

Die Teilnehmer können auf Wunsch einzelne Schritte an ihrem eigenen Laptop mitarbeiten.
Wichtiger ist aber die individuelle Nacharbeit. Bitte planen Sie für die Tage nach dem Workshop einige Stunden zur heimischen Nach(be)arbeit(ung) ein!
Dafür stehen ausführliche Unterrichtsmaterialien in Form von Videos für jeden Teilnehmer zur Verfügung.

Der Online-Kurs dauert etwa 6 Stunden.



Unterrichtsmaterialien

Zum Abschluss erhält jeder Besucher eine Reihe von Filmen ("Screenmovies") zu den Themen Verwaltung und Bildbearbeitung, in denen die wichtigsten Punkte aus dem Grundlagenteil des Workshops ausführlich und anschaulich erklärt werden.
Dadurch ist Mitschreiben mehr oder weniger unnötig, die Teilnehmer können sich so ganz dem Kurs widmen.
Und anschließend in ihrem eigenen Tempo das gelernte auffrischen und vertiefen.

Termine

Sollte Ihr Lieblingstermin bereits belegt sein, so tut uns das leid.
Schreiben Sie uns aber ruhig trotzdem Ihren Wunschtermin. Denn oft erhalten wir mehrere zusätzliche Anmeldewünsche für bereits ausgebuchte Seminartermine. Wir bemühen uns dann um eine Ausweichmöglichkeit in Form eines Zusatztermins an einem anderen Wochenende.
Wenn Sie Interesse haben, teilen Sie uns das doch bitte auf dem Anmeldeformular weiter unten mit.
Folgende Termine stehen zur Auswahl:

16.02.20(So.)
10.05.20(So.)
07.06.20(So. Webinar Neu)

(weitere Termine sind in Planung)
gruen = der Platz ist noch frei
gelb = eine Anmeldung liegt vor, der Platz ist reserviert
00.00.00 Der Termin ist ausgebucht.
(Hinweis: Diese Liste wird so häufig wie möglich aktualisiert. Trotzdem können auch dann, wenn ein Termin noch nicht als voll markiert ist, schon alle Plätze vergeben sein.
Bitte warten Sie deshalb mit Buchungen (z.B. für Bahn und Flug) bis Sie eine endgültige Zusage per Email haben.)


Die Kosten

Die Teilnahme an dem Workshop kostet regulär 119,00Euro.

Wenn der Kurs als sog. Webinar durchgeführt wird reduziert sich der Preis auf 99,00Euro.
Im Preis enthalten sind die ausführlichen Unterlagen zu Lightroom. Und beim Kurs vor Ort die Erfrischungsgetränke und Süßwaren während der Veranstaltung. Beim Onlinekurs müssen Sie sich selbst versorgen. ;-=))


Geschenkidee
Der Workshop ist eine ideale Geschenkidee für alle an der Digitalfotografie und Bildbearbeitung Interessierten.
Auf Wunsch können Sie einen Gutschein erhalten.
Sollten Sie den Workshop verschenken wollen, vermerken Sie das bitte in der Anmeldung.


Anmeldeformular

Ihre Daten werden mittels SSL-Verschlüsselung übermittelt und Ihre E-Mail-Adresse wir dabei nicht automatisch übertragen. Füllen Sie deshalb bitte auf jeden Fall das Feld "E-Mail-Adresse" im Webformular aus, ohne Emailadresse kann ich Ihnen nicht auf die Anfrage antworten.
Alle weiteren Felder sind optional.

Aber bitte berücksichtigen Sie, dass manches mal die spätere Kommunikation per Email z.B. durch Spamfilter nicht funktioniert.
In einem solchen Fall kann es hilfreich sein, wenn Sie Namen, Anschrift und vor allem eine Telefonnummer angegeben haben. So kann ich versuchen, auf anderem Wege mit Ihnen Kontakt aufzunehmen.
Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass diese Angaben keine Pflichtangaben sind.
Das Feld "Spamschutz" muss ausgefüllt werden.


Bitte tragen Sie im nun folgenden Formular zuerst die Angaben des Anmelders ein. Wenn Sie selber teilnehmen oder den Kurs verschenken wollen, müssen hier Ihre Angaben hin. Falls es sich um ein Geschenk handelt, kann der Beschenkte dann weiter unten im Formular noch zusätzlich eingetragen werden.

 Ich möchte selber teilnehmen.

(*) = Pflichtfelder

Spamschutz(*)
Die Summe aus achtzehn und sechs: (in Ziffern)

Vorname:

Nachname:

Straße und Hausnummer:

Postleitzahl:

Ort:

E-Mail(*):

Telefon:



Ich möchte am Workshop am:
16.02.20(So.)(alle Plätze vorgemerkt, nur Warteliste)
10.05.20(So.)(alle Plätze vorgemerkt, nur Warteliste)
07.06.20(So. Webinar Neu)
teilnehmen.

Geschenk
Der Workshop wird gerne als Geschenk genutzt, darüber freue ich mich sehr. Bitte tragen Sie in dem Fall in diesem Formular weiter oben nicht den Beschenkten ein, sondern machen Sie die Angaben für sich selbst.




Für die weiteren Anmeldungsschritte brauche ich unbedingt eine Emailadresse oder eine Rufnummer (am besten aus dem "Festnetz"), unter der ich Sie erreichen kann, ohne dass der Beschenkte davon etwas erfährt.
Bitte tragen Sie im folgenden Feld die entsprechende Emailadresse und/oder Rufnummer ein.

Wenn Sie noch Fragen oder Anregungen haben, können Sie diese hier eintragen:

Hier finden Sie meine Datenschutzerklärung

   

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Mit meinem Nachnamen muss man schon mitdenken...

Ich schalte seit zwanzig Jahren keine Werbung für meine Kurse und trotzdem sind sie sehr häufig ausgebucht.
Das liegt auch an den vielen Empfehlungen, an der Mund-zu-Mund-Propaganda. Danke dafür.

Leider ist mein Nachname aber nicht einfach, so dass er bei mündlichen Empfehlungen gerne mal falsch verstanden wird.
Und dann wird in der Folge nach "Fotokurse Striewitz" oder "Fotokurse Striebisch" usw. gesucht. ;-)

Das ist eigentlich ja kein Problem, ich kenne das schon mein ganzes Leben lang, es gibt halt die typischen Verhörer und Verschreiber.
Aber mit dem falschen Namen als Suchbegriff für Fotokurse findet man mich nicht. Und das wäre ja doch schade.

Damit mich die Interessenten trotzdem finden führe ich hier für die Suchmaschinen zusätzliche typische Verhörer oder Verschreiber auf:
Fotokurs Striebisch
Fotokurs Stribisch
Fotokurs Striewitsch
Fotokurs Striwitsch
Fotokurs Striewitz
Fotokurs Striwitz
Fotoworkshop Striebisch
Fotoworkshop Stribisch
Fotoworkshop Striewitsch
Fotoworkshop Striwitsch
Fotoworkshop Striewitz
Fotoworkshop Striwitz
Fotoschule Striebisch
Fotoschule Stribisch
Fotoschule Striewitsch
Fotoschule Striwitsch
Fotoschule Striewitz
Fotoschule Striwitz

Danke für die Aufmerksamkeit!





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